Wenn Deutschland angegriffen werden würde, würde diese Regierung zu Lichterketten, Gewaltfreiheit und Toleranz aufrufen.

Abgesehen davon, dass uns die Bundeswehr nicht verteidigen könnte, hätte jedes Regierungsmitglied ein zusätzliches riesiges persönliches Problem, denn man müsste in so einem Angriffsfall ja für das eigene Land entscheiden.
Aber wie wollte man das ohne jegliches Nationalgefühl, ohne jegliche Verbundenheit zu seinem Land oder seiner Bevölkerung und ohne jegliche Empathie tun?

Die Invasionsarmee würde stattdessen damit begrüßt werden, dass sie vollen Zugang in unser Sozialsystem bekäme. Eine monatliche Grundrente und eine private Krankenversicherung wären natürlich inbegriffen.
Sollten infolge des Angriffs deutsche Bürger und Soldaten getötet werden, so würde man zu Frieden und Versöhnung aufrufen.
Sollten Frauen vergewaltigt werden, würde man das bestimmt damit erklären, dass so etwas ja zwangsläufig bei einem Krieg passieren würde.

Die Toten Hosen würden deutschlandweit Gratiskonzerte spielen.
Vergammelte Sahne Fleischfilet würden wahrscheinlich für die Invasionsarmee ein „Konzert gegen Rechts“ geben.
Der Untertan Jane Böhmermann würde die gegnerischen Generäle in seine Talk-Show einladen und sich mit ihnen köstlich amüsieren.

Angela Merkel wäre womöglich schon lange nach Chile ausgeflogen, denn sie hat nun wirklich nichts mit denen am Hut, „die hier schon länger leben“.
Im Regierungsflieger konnte man sie noch mit folgenden Worten zitieren: „Ist mir egal, ob ich an diesem Krieg mitschuldig bin, nun ist die gegnerische Armee nun mal da.“

Während die gegnerischen Truppen das Land durchqueren, würden Tausende am Straßenrand stehen und ihnen zujubeln. Stofftiere und Care-Pakete würden frenetisch in den Tross hineingeworfen werden.
In gravierenden Einzelfällen wäre es zudem wahrscheinlich nicht ausgeschlossen, dass die eigene Tochter den Soldaten zum Mitreisen mitgegeben werden würde.

Nach erfolgreicher Kapitulation wären dann alle Soldaten herzlichst dazu eingeladen, in den Ämtern ihre unbegrenzten Duldungspapiere abzuholen, die dann innerhalb von Monaten automatisch zu deutschen Pässen getauscht werden würden.
Gegen jeden in diesem kurzen Konflikt eingesetzten Soldaten der Bundeswehr würde nachträglich wegen Körperverletzung oder Totschlag im Dienst ermittelt werden.
Die deutsche Wirtschaft würde selbstverständlich auch ihren Nutzen aus der Niederlage schlagen und sich den neuen Herrschern andienen.

Gott sei Dank leben wir in einem Land, in dem alles das so niemals passieren würde und das alles nur Fiktion ist.
Oder etwa doch nicht?

Ganz gleich, wir werden in jedem Fall noch viele Kerzen, Gebete und Lichterketten brauchen.

Tim K.

Einen Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Autor

Tim K.

Tim K.

Ich heisse Timm Kellner, bin 46 Jahre alt, Deutscher, und habe meinem Land als Soldat und Polizist gedient. Ich bin weder links, noch bin ich rechts. Ich habe allerdings eine gefestigte Meinung und sage, was ich denke, auch wenn das mittlerweile in Deutschland nicht mehr erwünscht ist. Ich lasse mir dennoch von Niemandem vorschreiben, wie ich zu leben oder was ich zu unterlassen habe. Deshalb schreibe ich Bücher und setze mich für die Meinungsfreiheit ein.rnIch bin Member im Motorradclub Brothers MC Salt City, der aus Mitgliedern besteht, die eine gleichgelagerte Einstellung besitzen, die guten Werte leben wollen und sich für Schwächere einsetzen.

Besuchen Sie die Nachrichtenplattform