Totalversagen hat einen Namen: Thomas De Maiziere!

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Sehr „geehrte“ Bundesregierung,

es ist zwangsläufig in jeder Firma oder Unternehmung so, dass Mitarbeiter, die total versagt haben oder fachlich untragbar wurden, unverzüglich zu entlassen sind.

Ich fordere Sie hiermit auf, den Bundesinnenminister De Maiziere unverzüglich unehrenhaft zu entlassen. Herr De Maiziere ist zwar nur ein willenloser Befehlsempfänger, aber irgendein Verantwortlicher muss dafür nun mal seinen Hut nehmen. Da müssen Sie mir zustimmen.

Ich möchte Ihnen aber auch begründen warum.
Obwohl anscheinend bereits wieder Gras über die ganze „Angelegenheit“ gewachsen ist, so finde ich mich mit dem widerwärtigen Anschlag in Berlin nicht einfach so ab.
Ich denke, dass ich sowohl für sehr viele Mitbürgerinnen und Mitbürger, als auch für die Schwerverletzten und die Opfer der Angehörigen spreche.

Der „Flüchtling“ und Terrorist Anis Amri wurde in Tunesien wegen schweren Raubes verurteilt.
Er floh nach Italien und steckte dort ein Ankunftslager in Brand.
Er saß daraufhin 4 Jahre auf Sizilien wegen schwerer Brandstiftung im Gefängnis.
Im Sommer 2015 floh er nach Deutschland, das ihm dank Angela Merkel Tür und Tor willkommensfreudig weit geöffnet hatte.
Er registrierte sich in Deutschland dann unter folgenden bekannten Namen:
Anis Amri, geb. 22.12.1992 in Ghaza/Tunesien
Ahmed Zaghloul, geb. 22.12.1995 in Ägypten
Anis Amir, geb. 23.12.1993 in Tataouine/Tunesien
Ahmad Zarzour, geb. 22.10.1995 in Ghaza/Libanon
Ahmed Almasri, geb. 01.01.1995 in Iskandrai/Ägypten
Ahmed Alsmasri, geb. 01.01.1995 in Alexandria/Ägypten
Mohamed Hassa, geb. 22.10.1992 in Cafrichik/Ägypten

Unter all diesen Namen bezog er die vollen Sozialleistungen und diese Mehrfachregistrierungen waren unseren Behörden sehr wohl bekannt.
Er wurde Teil eines islamistischen Netzwerkes und wohnte bei einem weiteren Islamisten, über den er noch versuchte an Waffen zu gelangen.
Anis Amris Asylantrag wurde zwar abgelehnt, er bekam aber dennoch Duldungspapiere.
Eine Duldung zieht nach sich, dass der „Geduldete“ an einem bestimmten Ort bleiben muss.

Dies interessierte aber Anis Amri nicht, denn er pendelte zwischen Nordrhein-Westfalen und Berlin hin und her. In Berlin war er in eine Messerstecherei wegen Streit um Drogen verwickelt und betätigte sich zudem als Drogendealer im Görlitzer Park.
Am 30. Juli wurde Amri bei einer Routinekontrolle in einem Fernbus nach Italien mit gefälschten Reisedokumenten aufgegriffen. Das brachte ihm 2 Tage Haft ein.

Anis Amri stand angeblich beinahe die ganze Zeit unter Beobachtung und all seine Aktionen waren den Behörden bekannt.
Er wurde trotzdem nicht wegen Urkundenfälschung, Sozialbetrug, Drogenhandel und anderer Delikte belangt.

Er war als „Gefährder“ und verbohrter Fanatiker bekannt.
Der marokkanische Geheimdienst meldete sich laut dem Nachrichtenmagazin Spiegel am 19.September 2016 mit einer ungewöhnlich konkreten Botschaft bei ihren Kollegen vom BND und gleichzeitig beim Bundeskriminalamt. Der Tunesier Anis Amri, hieß es darin, beabsichtigte, in Deutschland einen Terroranschlag zu begehen.
Auch diese Information schien unberücksichtigt geblieben gewesen sein.

Zusammengefasst ist zu sagen, dass alles dies ein absolutes Totalversagen der bundesdeutschen Sicherheitsbehörden offenbart.
Dies ist dermaßen erbärmlich und fahrlässig gewesen und hatte zur Folge, dass viele Menschen umgebracht wurden.

Wer ist verantwortlich auf bundesdeutscher Ebene für die Sicherheitsbehörden?
Der Bundesinnenminister. Ergo Thomas De Maiziere.

Diese Person hat unserem ganzen Land eindrucksvoll bewiesen, dass er und seine Behörden nicht im Geringsten in der Lage waren, eine derartig widerwärtigen Anschlag zu verhindern.

Das Fatale ist jedoch, dass der Attentäter zuvor bereits bekannt und unter Beobachtung stand und trotzdem zuschlagen konnte.
Dies ist und bleibt ein furchtbares Versagen, das zumindest mit einem Rücktritt beantwortet werden muss.

Es liegt jetzt an Ihnen, Verantwortung zu übernehmen und zu handeln.
Wenn Sie auch nur einen Fünkchen Anstand besitzen, dann wird dieser Bundesinnenminister unverzüglich aus seinem Posten entsorgt.

Und das ist das Mindeste!

Tim K.