Stand your ground

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„Stand your ground“ kommt aus dem amerikanischen und bedeutet zu deutsch: „Nicht von der Stelle weichen“. Es beinhaltet weiterhin das Recht, im Extremfall Gewalt anzuwenden, um sich gegen einen rechtswidrigen Angriff zu wehren.

Auch wenn viele dies nicht wissen, aber auch das deutsche Notwehrrecht ist mit dem amerikanischen Gesetzen durchaus vergleichbar.

Das Wichtigste ist aber folgendes: Eine Pflicht zum Zurückweichen existiert in aller Regel nicht, denn das Recht muss dem Unrecht nicht weichen.

Ich bezeichne mich nicht als überaus klug, aber auch nicht als so dumm, dass man meine Intelligenz mit den Vorwürfen von „Rassismus“, „Hetze“ und „rechtsradikal“ beleidigen könnte.

Dafür habe ich nur ein müdes Lächeln übrig.

Mir ist völlig egal, ob jemand Christ, Moslem, Jude oder Buddhist ist, solange er einen anständigen Charakter in sich trägt. Es interessiert mich nicht, ob jemand schwarz, gelb oder rot ist, solange er gewisse Werte vertritt und sich zu benehmen weiß.

Im Gegenteil, meine ausländischen Freunde sind in der Regel wesentlich bestimmter in ihren Ansichten und jeder Einzelne von ihnen ist ohnehin hundertmal mehr wert, als jeder deutsche Gutmensch, der an einem Bahnhof steht und klatscht. Als jeder Schmalspurdenker, der jede widerwärtige Tat eines „Raketenforschers“ mit einem „das tun Deutsche doch auch“ interpretiert.

Wie erbärmlich und niederträchtig muss man sein, um sich nicht einen Moment für die Tat und das Opfer zu interessieren, sondern nur, „dass Deutsche dies auch tun“. Alleine das belegt schon, wie fehlgeleitet diese bemitleidenswerten Subjekte doch sind.

Ich rufe auch nicht im Geringsten zu Gewalt oder Unrecht auf, im Gegenteil, ich rufe höchstens dazu auf, Gewalt und Unrecht durch Präsenz zu verhindern.

Ich bekomme jeden Tag eine Unmenge an Zuschriften, in denen mir die Menschen Übergriffe in ihrer Nähe und ihre berechtigten Ängste und Sorgen mitteilen. Heute erreichte mich eine Nachricht, in der ein Vater mich um Hilfe bat, dessen Tochter vergewaltigt wurde. Der Täter soll ein Flüchtling sein und konnte direkt nach der Tat von der Polizei gestellt werden. Nachdem er den Fall öffentlich gemacht hatte, wurde ihm nicht geglaubt und es wurde von „Volksverhetzung“ gesprochen.

Einen offiziellen Polizeibericht gab es ebenfalls nicht. Ich werde diesem Fall persönlich nachgehen und wenn er für mich real und glaubwürdig ist, diesen mit all meinen Möglichkeiten öffentlich machen.

Ich will Euch heute mal etwas aus meiner eigenen privaten Welt erzählen. Ich lebe in einer kleinen Stadt, einer Kurstadt, bei Paderborn. Wir können uns inzwischen „glücklich schätzen“, dass wir mittlerweile 4 Asylantenheime bei uns haben dürfen. Weitere werden mit Sicherheit folgen.

In unmittelbarer Nachbarschaft sind zudem nun auch augenscheinlich „Flüchtlinge“ eingezogen. Junge Männer, die mit Fahrrädern meine unmittelbare Umgebung visuell immens „bereichern“.

Abends laufen sie durch die Stadt und kommunizieren laut über Lautsprecher mit ihren Smartphones. Im örtlichen Supermarkt sind die Ladendiebstähle ebenfalls bereits stark angestiegen.

Das ist alles keine Hetze, sondern das sind Fakten.

Ich fahre regelmäßig mit dem Motorrad durch meine kleine Stadt und gehe auch abends spazieren.

Und sollte ich irgendwo mitbekommen, dass Frauen belästigt werden oder andere Dinge geschehen, die Schwächere unterdrücken oder meine unmittelbare Umgebung destabilisieren, so werde ich natürlich niemals gegen geltendes Recht verstoßen oder einen Unschuldigen angreifen, aber den Grundsatz des „Stand your ground“ werde ich immer im Hinterkopf behalten.

Recht darf nicht Unrecht weichen, unsere fortschrittliche Kultur nicht dem Rückschritt und der Verachtung von Frauen und Andersdenkenden zum Opfer fallen und das Primitive darf niemals die Oberhand gewinnen.

Stand your ground!

Tim K.