Sehr geehrter Herr Weiss, liebe HNA,

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erst einmal danke für Ihr Interesse an mir. „Schillernde Person“ fasse ich zwar nicht als Lobpreisung auf, aber es indiziert ja doch einen gewissen Status, der näher betrachtet werden sollte.

Dies taten Sie mit wenig Zeit und deshalb sind Ihre Recherchen auch mit Verlaub gesagt sehr unvollständig bis hin zu schlichtweg falsch.

Ich helfe jedoch gerne auf die Sprünge und assistiere Ihnen.

Es ist richtig, dass ein weiteres Kinderhospiz meine Spende abgelehnt hat, jedoch bin ich weiterhin in mehreren Gesprächen mit Hospizen und Kinderheimen und habe auch schon eine verbindliche Zusage aus diesem Metier.

Selbstverständlich beziehe ich deutliche Stellung gegen die irrsinnige Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und schreibe dazu kritische Posts. An welcher Stelle diese jedoch generell ausländerfeindlich sein sollen, entzieht sich meiner Kenntnis.
An dieser Stelle müssen Sie wissen, dass auch viele ausländische Mitbürger meinen Standpunkt durchaus teilen und ebenso vertreten, wie mir meine Zuschriften und Kommentare bestätigen.

Ich hetze auch nicht gegen Gutmenschen, sondern ich schreibe meine Meinung dazu.
Wenn Kritik und Unverständnis schon als „Hetze“ gilt, dann scheint es wirklich schon sehr weit gekommen in diesem Land. Genau das prangere ich ja auch an.

Mein Post vom 30. März entspricht weiterhin meiner absoluten Überzeugung.

Des Weiteren war ich kein SEK-Mann, sondern befand mich in der Ausbildung beim SEK, welche ich dann freiwillig verließ, weil ich zuvor in 3 Monaten 30 Kilogramm abhungerte, um das 4-tägige Auswahlverfahren zu bestehen, um dann in der Ausbildung festzustellen, dass nur Langstrecken gelaufen, gelaufen und gelaufen wurden. Das war dann aber nicht so meins.

Bei der Frau, die von ihrem gewalttätigen Zuhälter geschlagen, vergewaltigt und all ihres Geldes erleichtert wurde und der bereits zu ihrer Tochter sagte: „Wenn Du mal groß bist, nehme ich Dich zur Frau und dann arbeitest Du für mich weiter.“ blieb es nicht bei einem Versuch, sondern sie konnte ein neues Leben beginnen.
Nachdem das Jugendamt ihr anschließend das Kind wegnahm, verfiel sie wieder in alte Gewohnheiten und kehrte dann 4 Monate später zu ihm zurück. Der setzte sie ins Auto und fuhr mit ihr zur Polizei, wo sie dann auftragsgemäß allerlei Lügen erzählte, die zu meiner Festnahme führten.

Nach meiner 7-monatigen U-Haft wurden alle schweren Vorwürfe gegen mich fallen gelassen und ich wurde wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung (alles hinsichtlich des Zuhälters) verurteilt. Zitat des damaligen vorsitzenden Richters: „Herr Kellner, Sie haben selbstlos gehandelt, aber Sie dürfen nun mal keinen Zuhälter schlagen.“

Meine persönliche Anmerkung heute: Damit kann ich gut leben.

Die gesamte krimi- und filmreife Geschichte steht übrigens in meinem ersten Buch „Treibjagd“, das ich während meiner Haftzeit schrieb.

Der unerlaubte Waffenbesitz wurde übrigens eingestellt.

Ich bin weiterhin der Überzeugung, dass ein Unschuldiger wegen Mordes in Bielefeld einsitzt, dessen wahrer Mörder ein V-Mann der Polizei war. Die Bild-Zeitung berichtete ebenfalls darüber.
Diese gesamte Geschichte können Sie in meinem Folgewerk „Vergeltung“ nachlesen.

Auch in diesem Fall habe ich mich für einen Menschen eingesetzt, dem großes Unrecht widerfahren ist.

Der SEK-Einsatz in meinem Haus, der dermaßen dilettantisch und amüsant verlief, beruhte auf den Lügen eines kleinkriminellen Informanten, der angab, dass ich immer eine Waffe tragen würde, was jedoch völliger Blödsinn ist. Ich muss Ihnen nicht sagen, dass keine Waffe bei mir gefunden wurde.

Über diesen SEK-Einsatz wurde auf Sat1 berichtet und diesen können Sie auch in meinem 3. Buch „Kein Teil des Systems“ detailliert nachlesen.

Abschließend schlagen Sie dann aber dem Fass den Boden aus.
„Ihm wird Nähe zur als rechtsradikal geltenden „Identitäten Bewegung“ nachgesagt.“
Das haben Sie tatsächlich so geschrieben!
Dazu möchte ich Ihnen noch eines mit auf den Weg geben:
Ich habe aber auch rein gar nichts mit dieser Bewegung zu tun, hatte es niemals und werde es auch niemals. Wie kommen Sie eigentlich dazu, so etwas zu schreiben?
Wer behauptet des Weiteren so einen Blödsinn?

Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, mich vorab zu kontaktieren, dann hätte ich Ihnen nämlich bei Ihrem Artikel helfen können.
Das habe ich hiermit getan.

Ich wünsche Ihnen weiterhin nur das Beste und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Tim K.

P.S.
An alle Anderen: Die Spendenaktion läuft nach dem Motto „Jetzt erst recht!“ für die Eigenen weiter! Das Buch „Kein Teil des Systems“ oder „Treibjagd“ oder „Vergeltung“ werde ich persönlich signieren, zusätzlich erhaltet Ihr einen Aufkleber „Kein Teil des Systems“ und eine handsignierte Autogrammkarte. Wenn Ihr ein Zeichen setzen und Euch beteiligen wollt, schickt mir bitte eine persönliche Nachricht auf „Tim K.“ Ihr erhaltet dann eine Antwortmail, in der alles drin steht.

Die Gewinne werden vollständig an ein Kinderhospiz, ein Kinderheim oder eine Kinderbetreuung für Todesfälle gespendet.
Danke für Eure Unterstützung und Eure Loyalität!