Sehr „geehrte“ Bundesregierung, Herr „Vize-Kanzler“ Gabriel,

gabriel

wen oder was wollen Sie denn warnen?
Die Bevölkerung, mich oder Medien, die darüber berichtet haben, dass ein 17-jähriger afghanischer „Flüchtling“ eine 19-jährige Studentin erst vergewaltigt und dann umgebracht hat?
Wen genau?

„Wir reden von der möglichen Tat eines afghanischen Flüchtlings, nicht von einer ganzen Gruppe von Menschen, die, wie er, Afghanen oder Flüchtlinge sind“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin.

ICH rede von unzähligen Vergewaltigungen, sexuellen Nötigungen, Übergriffen, Körperverletzungen bis hin zu Morden, die von genau dieser oben genannten Gruppe bisher begangen wurden.
Ich rede und schreibe darüber, so wie es mir passt und gefällt. Haben Sie das verstanden?

Und Sie, Herr Gabriel, der Sie sagten, dass es „solche abscheulichen Morde schon gab, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist. Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen – egal, wer sie begeht, keine Volksverhetzung zulassen.“
Genau das ist der Punkt, Herr Gabriel, diese abscheulichen Morde gab es in der Tat schon vorher und deshalb brauchen wir nicht noch weitere davon!
Und was genau meinen Sie mit „Volksverhetzung“? Ist es jetzt schon Volksverhetzung, wenn man über die Herkunft des Täters und dass dieser „Flüchtling“ ist, berichtet?
Machen Sie sich alle doch nicht lächerlich. Die Zeit dafür ist lange vorbei.

Sie maßen sich tatsächlich an, Warnungen auszusprechen? Ausgerechnet Sie alle?

Deshalb hören Sie mir jetzt einmal ganz genau zu:
ICH warne SIE davor, weiterhin Straftaten zu verschweigen, zu vertuschen und die Bevölkerung nicht über alle Details zu informieren!

Davor warne ich SIE!

Vielmehr sollten Sie eine Warnung an alle Frauen in diesem Land herausgeben, die besagt, dass diese nicht mehr abends alleine vor die Tür gehen sollen.

Und wer für diesen Zustand verantwortlich ist, darüber brauchen wir wohl kaum zu diskutieren.

Ihre Borniertheit und Falschheit widern mich nur noch an.

Tim K.